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4000 sind genug

4000 sind genug

Der Anstieg der Bevölkerung in unserem Dorf schafft Probleme, denen die Behörden der Schule und  Gemeinde nicht mehr gewachsen sind, so dass sie mit unüberlegen Schnellschüssen versuchen der Lage Herr zu werden. Überteuerte Projekte mit unüberlegtem Inhalt sind nun die Folge davon! Trotz absehbarem Wachstum wurde mit viel Aufwand ein Schulhaus angebaut, im wissen, dass es morgen schon zu klein sein wird. Wären wir vor einigen jahren mutig gewesen und ein neues Schulhaus gebaut, wie ich es an der Schulgemeindversammlung vorgeschlagen hatte, hätte es jetzt genügend Platz im alten Primarschulhaus für das Kinder und Jugendzentrum, und alles wäre insgesamt viel billiger geworden.

Nun, Jetzt ist es wie es ist und wir müssen alles daran geben, dass sich die Schulgemeinde nicht noch mehr verschuldet! Darum sind innovative Ideen gefragt. Was nun mit den KJZ vorgeschlagen ist, ist zu weit weg von jeder Realität, weil es nicht finanzierbar ist. Keiner weiss, wie es nach Corona aussieht, wie es dann mit den Finanzen steht, wieviele Kinder dann da sein werden, viel mehr oder viel weniger?

Wahrscheinlich werden es wie nach jeder Kriese mehr sein, die dann auch unterrichtet werden müssen! Doch die Schule wird denn dafür kein Geld haben weil sie die Schuldzinsen zahlen müssen, die  wahrscheinlich auch wieder steigen werden wie nach jeder Kriese dies der Fall ist. Doch eine massive erhöhung der Steuern wird wieder einige Bewohner veranlassen wegzuziehen, vor allem die welche  wegen der tiefen Steuern nach Tägerwilen gezogen sind, die welche viel Steuern bezahlen.

Es gibt nur etwas das sicherer ist als der Tod, die Schulden, diese werden von den Überlebenden bezahlt!

KJZ STOPP, bessere Lösungen sind günstiger

Sind denn 15 Millionen nicht zu viel für ein zementiertes Provisorium?

Das ganze Konstrukt in der alten Schulbaracke ist in der Platznot entstanden indem Provisorien in ein anderes Provisorium umgezogen sind. Weil da einfach noch Platz war. Optimal war es nie, aber es ging so.

Für einen Neubau muss man sich das ganze neu überdenken, und genau überlegen, wo diese Elemente genau hin gehören.

Der Mittagstisch gehört eigentlich dorthin, wo auch die Schüler sind die ihn benutzen, ohne dass sie noch eine stark befahrene Strasse überqueren müssen! Und wenn eine Infrastruktur schon vorhanden ist umso besser! Ich denke da an den ausgebauten Keller der Bürgerhalle. Einen schöneren Eingang oder Vorbau würde da nicht viel kosten!

Kindergärten gehören in das Quartier! Da gibt es sicher Lösungen, vielleicht kann man ein Einfamilienhaus kaufen oder so.

Das Jugendzentrum gehört nach meiner Meinung nicht ins Dorfzentrum. In einem Jugendzentrum sollte es auch einmal etwas lauter zugehen können! Zudem sollte man das Jugendzentrum nicht einfach für die Jugend bauen, sondern mit der Jugend! Es gibt Architekten sie können so was planen, das man mit den jugendlichen zusammen aufbauen kann. Auf dem Grundstück der ehemaligen ARA  sehe ich so einen Platz! Dort ist viel Infrastruktur schon vorhanden und auch noch Platz. Zudem ist dieser Platz optimal mit dem Fahrrad erreichbar. Der Lärm verhallt dort in den Bäumen und Gemüsefelder, nicht in einem Wohnquartier!

Darum stimmen sie nein zum geplanten KJZ, es gibt viele andere billigere und bessere Lösungen, das ist mein Vorschlag, ein besserer Vorschlag von vielen

Christian Schwarz        mitdiskutieren? www.4000sindgenug.ch

 

DER UNTERGANG DER NATUR, FADER BETON MACHT UNSER DORF ZUR WÜSTE, KLIMAKATAStROPHE SEI GEGRÜSST

Sicher ist, dass nicht nur das CO2 allein an der Klimakatastrophe schuld ist. Dass die Natur, die Biodiversität auch in Tägerwilen  sich in grossen Schritten verabschiedet, doch im Bau-  und Strassenlärm hören und sehen wir das fast nicht mehr. Das Leben findet aber nicht auf dem Beton und Asphalt statt. Die letzten Überlebensräume in Dorf werden aus lauter Profitgier noch abgemorxt. Kaum noch eine Brennnessel, ein  Brombeergestrüpp, ein zerfallendes Haus haben in unserem Dorf noch Platz. Orte, wo sich die Natur noch erholen kann. Stattdessen immer mehr vergiftete Steingärten, Granitquader, Kirschlorbeeren und viel weiteres ökologisch wertloses Gestrüpp ziert unser Dorf. Damit wird unseren einheimischen Tieren und Pflanzen die Lebensgrundlage entzogen und vieles verschwindet ohne dass es bemerkt wird.

Innere Verdichtung  heisst nicht Zerstörung der Natur und des Dorfes, sondern bessere Ausnützung des vorhandenen Wohnraumes.

Meine damalige Petition 4000sindgenug.ch hatte darauf hingesteuert.  Die unaufhaltsame Bauwut von Spekulatioswohnungen und –bauten  hat unserem Dorf nichts gebracht ausser Zerstörung der noch vorhanden Ökoinseln.  Und auch die Steuermehreinnahmen verrieseln wieder in neuen Investitionen, die durch das Bevölkerungswachstum entstehen.

Hier sind alle meine Leserbriefe und Kommentare im Zusammenhang mit meiner Petition www.4000sindgenug.ch aus dem Jahre 201
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Adresse

Christian Schwarz
Pfaffenbüel, CH-8274 Tägerwilen

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